Bundesarbeitsgericht bestätigt den Anspruch von Nachzahlungen für Leiharbeitnehmer durch CGZP-Urteil

Die Frage, ob auch Leiharbeiter durch das CGZP-Urteil Geld nachfordern können, scheint nun geklärt. Das Bundesarbeitsgericht hat bestätigt, dass nicht nur die Sozialkassen Anspruch auf Nachzahlungen haben. Durch die Unwirksamkeit des CGZP-Tarifvertrage haben die Leiharbeiter Anspruch auf die gleiche Bezahlung wie die Stammbelegschaft im Unternehmen und das rückwirkend für 3 Jahre. Ein Antrag kann innerhalb von vier Jahren gestellt werden. Zusätzliche Sozialbeiträge werden erst fällig, wenn die Nachzahlungen erfolgen.

Die Sozialkassen haben bereits ihren Anspruch an die entsprechenden Zeitarbeitsfirmen geltend gemacht. Die Unternehmen sind aufgefordert, die Zahlungen bis zum 31. Mai zu tätigen. Sollte die Leiharbeitsfirma nicht in der Lage sein die Zahlung zu leisten oder in ernsthafte Schwierigkeiten kommen, ist eine Stundung der Zahlung möglich. Rentenversicherungsträger haben bereits angekündigt, ab Juli 2011 Betriebsprüfungen durchzuführen.

Veröffentlicht unter BAG-Urteile | | 1 Kommentar

Bundesarbeitsministerium zum BAG-Urteil

Die Auswirkungen des BAG-Urteil zum Tarifvertrag der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und PersonalService-Agenturen (CGZP) wurden bereits ausführlich erläutert. Durch die Nachzahlungen betroffener Zeitarbeitsfirmen in Millionen höhe, steht bei vielen Firmen die Insolvenz vor der Tür. Nun hat sich aber das Bundesarbeitsministerium zu Wort gemeldet. Ministerin Ursula von der Leyen stellte betroffenen Firmen Unterstützung in Aussicht. Beträge können auf Antrag gestundet oder in Raten gezahlt werden, so die CDU-Politikerin. Grundsätzlich sollen aber alle Schulden bei der Solidargemeinschaft abgezahlt werden. Es bleibt abzuwarten, wie ein “Rettungsplan” konkret aussehen wird.

Veröffentlicht unter BAG-Urteile | | Hinterlasse einen Kommentar

Urteilsbegründung des Bundesarbeitsgericht zur Tarifunfähigkeit des CGZP

Die Befürchtungen vieler Zeitarbeitsfirmen wurden nun bestätigt: Sozialversicherungen und Arbeitnehmer können Nachforderungen geltend machen. Die schriftliche Urteilsbegründung erklärt den Tarifvertrag des CGZP auch rückwirkend als unwirksam. Allein bei den Sozialversicherungen können Schätzungen zu Folge Nachzahlungen in Höhe von 500 bis 600 Millionen Euro pro Jahr eingefordert werden, rückwirkend für 4 Jahre. Diese Summe lässt die Zeitarbeitsbranche erschüttern. Vielen Unternehmen, die auf die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) gesetzt haben, droht nun das aus. Rücklagen können Nachzahlungen nicht decken und die Insolvenz bleibt als einzige Möglichkeit. Forderungen der Arbeitnehmer auf Lohnausgleich nach dem “Equal Pay”-Prinzip müssen erst individuell durch Gerichte entschieden werden. Die Höhe und vor allem rückwirkende Länge der Ausgleichszahlungen sind hier abhängig von den geschlossenen Verträgen. Ein Anspruch kann hier durch Verfall- oder Verjährungsfristen im Arbeitsvertrag ausgeschlossen sein.

Verdient die Zeitarbeit dennoch eine zweite Chance? Jede einzelne Insolvenz wäre für die Zeitarbeitsbranche ein herber Verlust. Und auch die Wirtschaft könnte wohlmöglich darunter leiden, wenn plötzlich Arbeitskräfte wegfallen die zuvor über eine Zeitarbeitsfirma besetzt wurden und jetzt im Aufschwung dringend benötigt werden. Die Auswirkungen des BAG-Urteil werden sicher noch lange zu spüren sein und es bleibt abzuwarten, ob die Wirtschaft den Umschwung auf andere Zeitarbeitsfirmen oder vielleicht sogar auf Festeinstellungen rechtzeitig schafft. Vielleicht können die betroffenen Unternehmen auch noch auf Hilfe von der Politik hoffen, das Bundesarbeitsministerium hat bereits im Dezember entsprechendes in Aussicht gestellt.

Veröffentlicht unter BAG-Urteile | | 4 Kommentare

Der Mindestlohn für die Zeitarbeit

Nun wurde also doch endlich eine Entscheidung zu der Hartz-IV-Reform getroffen. Nach mehr als neun Wochen Verhandlungen konnten sich Regierung und SPD auf einen Regelsatz einigen. Abzusehen war, dass auch die Zeitarbeit zusammen mit zwei weiteren Branchen, Wach- und Sicherheitsdienste sowie Aus- und Weiterbildung, von diesen Verhandlungen betroffen sein werden. Jedoch sind die Auswirkungen längst nicht so gravierend wie zunächst erwartet. Die Opposition konnte sich nicht mit der Forderung nach “Equal Pay” durchsetzen und auch der festgelegte Mindestlohn von 7,59€ (im Westen) für die etwa 900.000 Beschäftigten in der Branche sollte für viele Zeitarbeitsfirmen kein Problem darstellen. Firmen die bei dem Mindestlohn in wirtschaftliche Bedrängnis kommen sollten, zählen wohl eher zu der Ausnahme und sollten sich ernsthaft über ihre soziale Verträglichkeit Gedanken machen. Insgesamt kann die Zeitarbeitsbranche nun aber wieder aufatmen und weiter an dem starken Wachstum arbeiten.

Veröffentlicht unter Mindestlohn | | Hinterlasse einen Kommentar

Social Media Exkurs: Personalsuche auf Facebook

Einer der wichtigsten Bestandteile der Arbeit von Zeitarbeitsfirmen und Personalvermittlern ist die Personalsuche und Beschaffung. Um für Stellenangeboten eine große Reichweite zu schaffen, wird heutzutage in den meisten Fällen der einfachen Personalsuche auf das Internet gesetzt. Es gibt viele verschiedene Jobportale die im Internet eine Stellenanzeige entweder kostenlos oder zu einem bestimmten Preis aufnehmen. Arbeitssuchende haben auf solchen Platformen den Vorteil, dass sie direkt nach passenden Jobs in ihrer Region suchen können oder durch bestimmte Kriterien auf einen Job aufmerksam gemacht werden.

Aber was gibt es noch für Wege? Wir von Zeitarbeiten.net beschäftigen uns schon länger mit dem Thema Social Media und verfolgen verschiedene Ansätze auf Facebook. Facebook bietet ganz allgemein viele neue Möglichkeiten für KMU um neue Kunden zu werben. In dem sozialen Netzwerk sind mittlerweile mehr als 13 Mio. deutsche Menschen registriert die sich alle umfangreiche Profile anlegen. Viele Unternehmen sind hier ebenfalls vertreten und benutzen das Netzwerk teilweise mit großen Erfolgen als neues Marketing und Kommunikationstool. Die Möglichkeiten von Facebook sind vielversprechend aber auch teils arbeitsintensiv. Unternehmen berichten davon, dass der Support per Email zurück geht und die Kunden vermehrt auf der Facebook-Seite des Unternehmens Fragen stellen, die schnell und richtig beantwortet werden müssen. Eine Interaktion durch einen Benutzer mit der Facebook-Seite zieht aber viele positive Effekte mit sich. Unternehmen werden in dem sozialen Netzwerk viel persönlicher und besser wahr genommen und Freunde erfahren möglicherweise von der Interaktion und werden aufmerksam auf das Unternehmen.

Nur was bringt mir das bei der Personalsuche? Wir konnten verschiedene Methoden feststellen, die bei der Personalsuche auf Facebook eingesetzt werden können. Zunächst scheint die eigene Facebook-Seite für Unternehmen der Weg zum passenden Personal zu sein. Gerade Unternehmen die schon länger auf Facebook aktiv sind, können durch eine eigene Unterseite direkt auf Facebook unter ihren Fans nach dem passenden Personal suchen. Dies hat viele Vorteile: Personen, denen ein Unternehmen auf Facebook gefällt, wissen über dieses gut bescheid und sind, bei guter Social Media Arbeit, auch über aktuelle Tätigkeiten informiert. Interesse und Motivation hier zu arbeiten ist also gegeben. Die Einbindung der entsprechenden Unterseite erweist sich als einfach und wirkungsvoll. Mit Tools wie socialHR gibt es benutzerfreundliche und kostengünstige Möglichkeiten, Jobs auf der Facebook-Seite einzubinden. Manche größere Unternehmen suchen zudem bereits mit eigenen Karriere Facebook-Seiten nach dem passenden Personal, z.Bsp. Robinson und Bertelsmann.

Facebook bietet jedoch noch weitere Möglichkeiten. Facebook Werbung kann direkt auf die Nutzerprofile zugeschnitten werden. So kann Werbung nur in bestimmten Regionen und auch nur bei bestimmten Interessen und Alter angezeigt werden. Bei geschickter Formulierung des Anzeigentextes können die Kosten zu dem weiter reduziert werden und die Zielgruppe eingedämmt werden. Gezahlt wird nur pro Klick, also dann, wenn der Nutzer auch Interesse zeigt. So kann mögliches Personal direkt von Facebook auf Ihre Facebook-Seite oder Homepage geleitet werde, wo sich der Nutzer über ein Bewerbungsformular oder eine Email bewerben kann.

Zeitarbeiten.net bietet zusammen mit der Social Media Agentur 27social ein umfassendes Angebot für Ihre Personalsuche. Schreiben Sie uns eine Email an info@zeitarbeit.net und wir beraten Sie gerne bei Fragen zu Social Media.

Veröffentlicht unter Social Media | | Hinterlasse einen Kommentar

Erste Nachforderungen durch das CGZP-Urteil müssen warten

Bei den Krankenkassen gingen in den vergangenen Tagen vermehrt Forderungen nach Nachzahlungen ein: Das Urteil des BAG hat im Dezember den Tarifvertrag des CGZP für ungültig erklärt. Davon sind viele Zeitarbeiter betroffen die zu unrecht einen zu geringen Lohn bekommen haben. Sozialkassen können ebenfalls eine Rückerstattung einfordern. Jedoch ist die Bearbeitung der Anträge zurzeit immer noch nicht möglich. Die Rechtslage ist grundsätzlich klar, jedoch fehlt vom BAG immer noch ein Urteil über die Rückwirkung. Diese wird in der schriftlichen Urteilsbegründung des BAG erwartet. Daher weißt der GKV-Spitzenverband darauf hin, dass aufgrund der unsicheren Rechtslage keine Anträge bearbeitet werden können.

Mehr zu dem Verlauf des CGZP-Urteils finden Sie hier.

Veröffentlicht unter BAG-Urteile, Zeitarbeit | | Hinterlasse einen Kommentar

Hartz-IV statt Zeitarbeit

Über die Zeitarbeit wird momentan fast täglich berichtet und eigentlich geht es auch immer nur um das eine Thema: Der Mindestlohn. Im Zuge der Hartz-IV-Reformen hat die Regierung die Zeitarbeit der Opposition als Kompromissvorschlag vorgeworfen, um so zumindest das große Hauptthema nach ihren Wünschen durchsetzen zu könne. Am Sonntag trifft sich die Regierung wieder mit der Opposition um über die Reformen zu sprechen. Zuletzt waren die Gespräche festgefahren. Eigentlich wollte man schnell zu einem Ergebnis kommen um in der nächsten Sitzung des Bundesrates am 11. Februar die neuen Regelungen in Kraft treten zu lassen. Es wird sich zeigen, zu welchem Ergebnis der Ausschuss diesmal kommen wird. Die Frage des Mindestlohn wird weiterhin stark in der Öffentlichkeit diskutiert und so gibt es auch einige kritische Stimmen.

Die Bundesagentur für Arbeit hat gerade die neuen Arbeitslosenzahlen für Januar veröffentlich. 300.000 Arbeitslose sind in dem Monat hinzugekommen. Ein solcher Anstieg ist aber kein Grund zur Beunruhigung, durch die Kälte kommt es jedes Jahr im Winter zu saisonalen Schwankungen bei den Arbeitslosenzahlen. Es gibt also keine Zeichen, dass das Wirtschaftswachstum gebremst wird. Aber trotzdem, macht die Regierung gerade alles richtig? Sorgt sie auch langfristig für einen nachhaltigen Arbeitslosenabbau? Mittlerweile wurden in vielen Branchen Mindestlöhne durchgesetzt. Jetzt soll auch noch die Zeitarbeit dran sein. Die Branche, die man 2010 maßgeblich als Jobmotor bezeichnen konnte und für die weiterhin ein starker Wachstum vorher gesagt wird. Ist es also langfristig vertretbar diesen Antrieb so auszubremsen? Gerade Langezeit und weniger qualifizierte Arbeitsuchende hatten durch die Leiharbeit wieder eine Chance auf feste Arbeit. Da ist es geradezu Paradox das die Regierung die Zeitarbeit zur Verhandlung um die Hartz-IV-Reform anbietet. Bald wird es dann leider wieder für viele Arbeitssuchende eine Zukunft in Hartz-IV geben und nicht in der Arbeit durch die Zeitarbeit.

Veröffentlicht unter Mindestlohn, Zeitarbeit | | Hinterlasse einen Kommentar

Wäre “Equal pay” wirklich sozial?

Die Bundesregierung verhandelt mit der Opposition im Zuge der Hartz-IV-Reform über die Zeitarbeit. Zur Debatte stehen ein festgelegter Mindestlohn in der gesamten Zeitarbeit oder eine Vereinbarung zum “Equal pay”. Das würde bedeutet, dass Unternehmen die einen Leiharbeiter einstellen, diesem das selbe Gehalt zahlen müssten wie einem Kollegen in der Stammbelegschaft. Die Opposition will diesen Ansatz ab dem ersten Arbeitstag durchsetzen. Die Regierung wäre für “Equal Pay” frühestens ab dem sechsten Monat.

Aber ist “Equal pay” wirklich sozial? Auf dem ersten Blick ja. Natürlich kann man erwarten, dass alle Arbeiter bei gleicher Arbeit im gleichem Unternehmen den gleichen Lohn bekommen. Aber ist es auch sozial vertretbar, wenn zehntausende Arbeiter ihren Job verlieren? Eigentlich waren Änderungen an der Zeitarbeit in 2011 von der Regierung nicht vorgesehen, 2010 wurden die Hälfte aller Arbeitsstellen in der Zeitarbeitsbranche geschaffen. Viele sollen dieses Jahr in den großen Unternehmen fest übernommen werden. Die Zeitarbeit kann also in ihrer jetzigen Form als Jobmotor in Deutschland gesehen werden. Im Zuge der Hartz-IV-Reform bietet die Regierung nun aber der Opposition die Zeitarbeit als Kompromiss an. “Equal pay” würde in den meisten Fällen die Zeitarbeit zu teuer und zu bürokratisch machen. Außerdem würde vielen Arbeitssuchenden die Möglichkeit verwehrt bleiben, über Leiharbeit möglicherweise einen Zugang zu einer Festanstellung in einem Unternehmen zu bekommen. Ist das noch sozial?

Veröffentlicht unter Zeitarbeit | | Hinterlasse einen Kommentar

Qual der Wahl für Fachkräfte

Mittlerweile sollte jedes Unternehmen spüren können, dass Deutschland sich in einem Aufschwung befindet. Die Vorhersagen für dieses Jahr sind gut. Doch wie reagieren mittelständische Unternehmen jetzt direkt nach der Krise? Wie gehen sie mit dem Fachkräftemangel um, von dem schon seit einigen Monaten in den Medien gesprochen wird? MachinenMarkt sprach zu diesen Themen mit renommierten Personaldienstleistern.

Bei mittelständische Unternehmen sind nach wie vor Hilfskräfte gefragt, jedoch werden jetzt nach der Krise auch mehr kaufmännische Mitarbeiter und Facharbeiter angefragt. Dabei haben die Unternehmen nicht immer freie Wahl. Immer häufiger suchen sich die Zeitarbeitskräfte die Unternehmen aus, in denen sie arbeiten wollen. Dabei wollen sie wissen, “welches Arbeitsklima im Entleihbetrieb herrscht und wie sie dort in der Stammbelegschaft integriert werden”, so Job-AG-Vorstand Stefan Polak. Qualifizierte Kräfte arbeiten dabei selten kürzer als ein Jahr in dem Entleihunternehmen und werden bei entsprechender Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Auffassungsgabe teilweise sogar besser bezahlt als die Stammbelegschaft. In solchen Fällen ist für ein Unternehmen nicht der Tarifvertrag der Zeitarbeit von Interesse, sondern schlicht die Auswahl an qualifizierten Arbeitskräften die für ein neues Projekt benötigt werden. Die Experten sehen in diesem Bereich noch ein starkes Wachstumspotenzial.

Veröffentlicht unter Zeitarbeit | | Hinterlasse einen Kommentar

Gespräche um Hartz-IV-Reform und Zeitarbeit sind festgefahren

Die Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition um die Hartz-IV-Reform kommen momentan nur schleppend voran. Streitpunkte sind nach wie vor die Erhöhung des Arbeitslosengeldes II, das Bildungspaket für Kinder und die Regulierung der Zeitarbeit. Union und FDP haben bisher keine Kompromissvorschläge geliefert und so sind die “Gespräche richtig festgefahren”, so ein Verhandlungsmitglied der Opposition. Ziel sollte es sein noch bis zum 11. Februar Kompromisse in allen Punkten zu finden, da dies der nächste Sitzungstermin des Bundesrates ist an dem die Länderkammer die Reform verabschieden könnte.

Während die beiden Parteien bei der Hartz-IV-Reform noch zahlreiche Detailfragen klären müssen, wurde sich in der Frage um die Regulierung der Zeitarbeit schon auf eine “Equal pay”-Lösung geeinigt. Offen ist jetzt nur noch die Dauer, nach der diese Regelung für einen Zeitarbeiter gilt. Die SPD will die gleich Bezahlung von Leiharbeitern und Stammbelegschaft nach spätestens vier Wochen. Die Regierung will diese erst nach zwölf Monaten gesetzlich festschreiben. Nur dann würde der Gleichbehandlungsgrundsatz nur für die wenigsten greifen, da die meisten Zeitarbeiter selten mehr als zwölf Monate in einem Unternehmen beschäftigt sind.

Veröffentlicht unter Gleichbehandlungsgrundsatz/Equal pay | | Hinterlasse einen Kommentar